Hobby desk update Kw 09

Today i want to share some pictures of my hobby progress this week. I probably will do this on a regular basis but we will see what the future brings.

My twitter followers know that its again tyranid time. This time its another trygon model. I simply love the kit. It was the first model i painted for my tyranid army. The goal is to be able to field the Subterranean swarm formation. I know its not the most effective tyranid formation but I really like all of the models it contains very much.

So what did we achieve this week ? I was able to finish the first layer of the carapace last week so it was time to get some progress on the second layer. I should be able to finish this layer on Monday so i can apply the wash and the last layer next week.

Thanks for reading and you I hope you enjoyed the pictures ! For wip updates follow me on twitter or for finished models go to my instagram account!

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Patriarch Ghosar

Today i want to share some pictures of my finished Patriarch Ghosar. I finished him quite a while ago but haven’t shared pictures on the blog yet.

Hope you enjoy the pictures . For wip updates follow me on twitter or for finished models go to my instagram account!

Patriarch Ghosar

Patriarch GhosarPatriarch Ghosar
Patriarch Ghosar

Spielbericht 750 Punkte: Space Wolves vs Tyraniden

So, nach längerer  Zeit gibt es wieder einen kurzen Spielbericht über ein kleines 750 Punkte Spiel, das wir Sonntag noch eingeschoben haben. Gespielt wurden 750 Punkte. Gespielt wurde Capture and Control mit Pitched Battle Deployment.

Auf Seiten der Space – Wolves traten an:

Ein Runenpriester ( Mörderischer Orkan, Schlund des Weltenwolfes)

10 Graumähnen(zwei Melter, Energiefaust, Banner und Mal),Rhino

7 Mann ( Melter, Energiefaust, Banner und Mal),Rhino

Predator ( Maschienenkanone, schwere Bolter

Cybot ( Plasmakanone und Nahkampfwaffe)

Auf Seiten der Tyraniden traten an ( ungefähr)

Alphakrieger (Hornschwert, Tentakelpeitsche, Säurespucker)
Schwarmwache

8 Symbionten (incl. Symbiarch)
20 Termaganten
Biovore
Trygon

Spielverlauf:

Gespielt wurde auf einem Spielfeld 60 auf 45 Zoll “Platte” mit abgerundeten Ecken ( Wohnzimmertisch , wir waren zu faul die Platten aufzubauen), Gelände waren in jeder Aufstellungszone ein Los-Blocker ( Felsen) , ansonsten verschiedene kleinere Waldinseln  und einem Waldgürtel ( einzelne Bäume ) , der sich diagonal über das Spielfeld zog. Ich platzierte meinen Marker tief in meiner Aufstellungszone im offenen. Callidon platzierte seinen hinter dem Los-Blocker in seiner Aufstellungszone

Der Cybot bezog weit rechts in einem kleinen Wäldchen Position. Der Predator wurde 30 Zoll weiter links direkt an der Spielfeldkante neben dem Missionsziel platziert. Beide Rhinos bezogen hinter dem Los-Blocker rechts vom Predator auf der rechten Seite Position.Auf der Seite er Tyraniden sah es ungefähr so aus.  Die Symbionten infiltrierten in den Wald schräg gegenüber von Cybot und Predator. Die Krieger bewachten zunächst das Missionsziel, die Schwarmwache stand erstmal daneben. Der große Gantenblock sammt Alphakrieger bildete das Zentrum , während der Trygon gegenüber dem Geländestück positionierte, hinter dem sich die Rhinos verstecken.

Die Tyraniden begannen mit einem allgemeinen Vormarsch in Gerader Linie auf meine Position.Nur die infiltrierten Symbionten bewegten sich auf meinen Cybot zu. In meiner Phase bewegte sich das Rhino mit dem 10 Mann Trupp rechts durch das Gelände auf den Trygon zu , während das andere Rhino das Geländestück links herum umfuhr. Naturlich legte sich das rechte Rhino dabei erst einmal selbst lahm und der Trupp stieg aus. Der Cybot marschierte etwas auf die Symbionten zu, um eine bessere Schussposition zu erlangen. Zum Glück befand sich der Graumähnentrupp in Reichweite des Trygons, so dass sie mit zwei Meltern und 8 Boltern das Feuer eröffneten. Nachdem der Rauch sich lichtete, hatte der Trygon gerade einmal zwei Lebenspunkte verloren. Das würde also wehtun…… Der Predator eröffnete das Feuer auf die Symbionten und schickte 4 ins Jenseits. Der Cybot nahm selbige mit seiner Plasmakanone aufs Korn und tötete einen weiteren. Der kleinere Graumähnentrupp blieb im Rhino, und so versuchte mein Runenpriester sein Glück mit Schlund des Weltenwolfes auf den Trygon. Natürlich, wie üblich passierte der Monströsen Kreatur nichts. Ich kann mir nicht helfen, aber im Gegensatz zum Rest der Welt kann ich mit der Psikraft zunehmend nichts anfangen. Einfach zu unzuverlässig und eine zu geringe Erfolgschance gegen große Kreaturen.

In der Gegnerischen Phase bewegte sich der Gantentrupp nach vorne, die Symbionten auf meinen Cybot zu und der Trygon zu den Graumähnen. Nachdem ich etwas Feuer über mich ergehen mußte, das mich 2-3 Marines kostete, ging auch schon die Nahkampfphase los. Um es kurz zu machen, löschten sich der 10 Mann Trupp und der Trygon gegenseitig aus, was allerdings nur meinem wie immer göttlichen Würfelergebnis für mein Mal des Wulfen zu verdanken war. Der schickte den Symbionten dann doch noch nach Hause, Rüstungsbrechend sei dank.  Der Cybot sollte die nächsten Runden, nachdem er in der ersten Nahkampfphase einen Volltreffer mit “Stunned” überlebt hatte in den Symbionten feststecken, wo er Runde für Runde zwei Stück umbrachte, was an sich den einzigen Lichtblick des Spiels darstellte, auch wenn es ihn natürlich fast 3 Runden im Nahkampf festhielt. Ich glaube, dass das Spiel deutlich schneller für mich zu Ende gewesen wäre, wenn die Symbionten das überlebt hätten. Im Prinzip war das Spiel jedoch für mich ab dem Zeitpunkt schon zu Ende. Der zweite Standarttrupp dezimierte den großen Gantentrupp mit Alphakrieger  zwar noch deutlich ( Dank dem mörderischen Orkan), mußte sich aber dann im Nahkampf dem Alphakrieger geschlagen geben ( Ich hasse Ini 5…) . Der Cybot gab noch ein paar unmotivierte Schüsse auf die Krieger ab, konnte aber da er drei Runden im Nahkampf festhing keinen wirklichen Druck mehr auf das gegnerische Missionsziel aufbauen. So ging das Spiel 1 zu 0 an die Tyraniden, deren Plan voll aufging.

Im Nachhinein wäre das Missionsziel in der letzten hinteren Ecke deutlich besser aufgehoben gewesen, und nicht in direkter Linie dem anderen gegenüber. Auch wäre ein weniger aggressives Vorgehen sicherlich besser gewesen. Den großen Standarttrupp schon in der ersten Runde, ohne vorher überhaupt mit etwas anderem auf den Trygon schießen zu können zu verlieren war hart. Auch fehlt mir bisher ein wirklich probates Mittel gegen die Ini 5 Kreaturen der Tyraniden. Meist verliere ich schon 4-5 Marines, bevor ich überhaupt dran bin, was der Energiefaust im Höchstfall eine Nahkampfphase gibt, um wirklich schaden zu verursachen, wo sie dann in der nächsten Runde dank Ini 1 leider nicht mehr viel macht. Auch werden das nächste sicherlich wieder die Wolfsfänge mit Raketenwerfen dabei sein. So sehr mir der Predator ( ist ein umgebauter Leman Russ ) als Modell gefällt, so wenig scheint er mir in der aktuellen Konfiguration ( Maschinenkanone und schwere Bolter ) etwas zu bringen. Meine Probleme sind nicht die vielen Tyraniden, sondern die großen dicken Viecher. Alles in allem ein schönes Spiel, wobei ich meine Taktische Leistung als hochgradig verbesserungswürdig einstufen würde.

Der Angriff im Morgengrauen

So, es gibt wieder ein neues Gefecht, über das man schreiben kann. Dieses mal mit nicht so vielen Bildern, da wir gegen Ende das photographieren vergessen haben. Und mit nur 4 Stunden sogar ein recht schnelles für unsere Verhältnisse *G*

Die Armeeliste der Space Wolves bestand aus folgendem: Continue reading

Mission 3: Ausbruch aus dem Kessel

Nachdem die Entscheidung gefällt war, bereiteten sich die Wölfe auf ein verlassen des Labors vor. Sprengladungen wurden gelegt, um sämtliche Spuren gründlich zu verwischen. Als das Labor unter den Explosionen der Ladungen erbebte, setzten sich die Truppen in Bewegung. Eingekesselt von allen Seiten versuchten die Wölfe einen massierten Ausbruch. Nach kurzen, aber heftigen Kämpfen gelang es den Wölfen unter geringen Verlusten, den Ring zu durchbrechen und sich so der Belagerung zu entziehen.

Heldenhafte Handlungen:
Auf Befehl Skjald Nikolas sollte sich Gormr den Wolfsfängen anschließen, um den verletzlichen Devastatoren größeren Schutz bei den erwarteten Nahkämpfen während des Ausbruchs zu geben. Gormr zeichnete sich dadurch aus, dass er den Befehl gab, die Unterstützungspositionen zu verlassen, um Sigurd den Alten im Nahkampf mit den schrecklichen halbhumanoiden Symbiosen zu unterstützen. Mit Geheul und gehobenem Kettenschwert stürzten sich die Wolfsfänge mit Gormr an der spitze in den Nahkampf mit dem Symbionten. So gelang es Sigurd und Gormr, die überraschten Symbiosen für die schweren Schaden , welche diese an den geheiligten Strukturen des Lemmas Russ Kampfpanzers ” Russ Vermächtnis” angerichtet hatten, teuer bezahlen zu lassen. Auch führte dieser Heldenhafte Angriff dazu, dass die restlichen Truppen fast unbehelligt den Ring durchbrechen konnten. Später, an den Lagerfeuern verbreitete sich die Geschichte von den Wolfsfängen ausgehend rasant unter den Mitwölfen. Mit Wohlwollen nahm auch Nikolas die Taten des jungen Wolfs zur Kenntnis. Man sagt sogar , Gormr stehe nur noch ein wenig davon entfernt, in die heldenhaften Reihen der Bruderschaft der Wolfsgarde aufgenommen zu werden. Und in jedem Gerücht steckt bekanntlich ein Körnchen Wahrheit…

Nachdem die Symbionten besiegt waren, zog sich Sigurd der alte Weisungsgemäß mit seinen Brüdern in Richtung des geöffneten Rings zurück. Sigurd lenkte den Körper des großen Cybots gerade an einer Felsformation vorbei, als von links ein Liktor zwischen den Felsten auftauchte und mit gestreckten klauen und gebleckten Maul auf Sigurd zusprang. Die Kreatur, fast so groß wie die Kampfmaschine des Imperiums, krachte mit einem knirschenden Geräusch gegen Sigurds linker Schulter,welche die große Enegierklaue trug. Der große Körper des Cybots taumelte und schlug mit einem krachen gegen den rechts von ihm stehenden Felsbrocken. Der Liktor nutzte die Überraschung des Cybots aus und mit einem kreischen verbogener und entzweigerissener Ceramitpanzerplatten riss die Cybotnahkampfwaffe vom Rumpf des Cybots. Sigur brüllte vor Wut, wie es diese abscheuliche Kreatur es wagen konnte, Hand an den geheiligten Rumpf der Kampfmaschine zu legen. Kochend vor Wut wandte der Cybot sich in Richtung des Likors, um den Angreifer im geheiligten Feuer der Plasmawaffe zu baden, als Nikolas Stimme in sein Bewusstsein drang, welche durchgab dass es den Trupps Auouns und Vethorns gelungen sei, sich abzusetzen. Mit einem Wutentbrannten Knurren wandte der Cybot sich vom Lektor ab, um sich mit Dauerfeuer aus seiner Plasmakanone dem Rückzug seiner Brüder anzuschließen.