Mission 3: Ausbruch aus dem Kessel

Nachdem die Entscheidung gefällt war, bereiteten sich die Wölfe auf ein verlassen des Labors vor. Sprengladungen wurden gelegt, um sämtliche Spuren gründlich zu verwischen. Als das Labor unter den Explosionen der Ladungen erbebte, setzten sich die Truppen in Bewegung. Eingekesselt von allen Seiten versuchten die Wölfe einen massierten Ausbruch. Nach kurzen, aber heftigen Kämpfen gelang es den Wölfen unter geringen Verlusten, den Ring zu durchbrechen und sich so der Belagerung zu entziehen.

Heldenhafte Handlungen:
Auf Befehl Skjald Nikolas sollte sich Gormr den Wolfsfängen anschließen, um den verletzlichen Devastatoren größeren Schutz bei den erwarteten Nahkämpfen während des Ausbruchs zu geben. Gormr zeichnete sich dadurch aus, dass er den Befehl gab, die Unterstützungspositionen zu verlassen, um Sigurd den Alten im Nahkampf mit den schrecklichen halbhumanoiden Symbiosen zu unterstützen. Mit Geheul und gehobenem Kettenschwert stürzten sich die Wolfsfänge mit Gormr an der spitze in den Nahkampf mit dem Symbionten. So gelang es Sigurd und Gormr, die überraschten Symbiosen für die schweren Schaden , welche diese an den geheiligten Strukturen des Lemmas Russ Kampfpanzers ” Russ Vermächtnis” angerichtet hatten, teuer bezahlen zu lassen. Auch führte dieser Heldenhafte Angriff dazu, dass die restlichen Truppen fast unbehelligt den Ring durchbrechen konnten. Später, an den Lagerfeuern verbreitete sich die Geschichte von den Wolfsfängen ausgehend rasant unter den Mitwölfen. Mit Wohlwollen nahm auch Nikolas die Taten des jungen Wolfs zur Kenntnis. Man sagt sogar , Gormr stehe nur noch ein wenig davon entfernt, in die heldenhaften Reihen der Bruderschaft der Wolfsgarde aufgenommen zu werden. Und in jedem Gerücht steckt bekanntlich ein Körnchen Wahrheit…

Nachdem die Symbionten besiegt waren, zog sich Sigurd der alte Weisungsgemäß mit seinen Brüdern in Richtung des geöffneten Rings zurück. Sigurd lenkte den Körper des großen Cybots gerade an einer Felsformation vorbei, als von links ein Liktor zwischen den Felsten auftauchte und mit gestreckten klauen und gebleckten Maul auf Sigurd zusprang. Die Kreatur, fast so groß wie die Kampfmaschine des Imperiums, krachte mit einem knirschenden Geräusch gegen Sigurds linker Schulter,welche die große Enegierklaue trug. Der große Körper des Cybots taumelte und schlug mit einem krachen gegen den rechts von ihm stehenden Felsbrocken. Der Liktor nutzte die Überraschung des Cybots aus und mit einem kreischen verbogener und entzweigerissener Ceramitpanzerplatten riss die Cybotnahkampfwaffe vom Rumpf des Cybots. Sigur brüllte vor Wut, wie es diese abscheuliche Kreatur es wagen konnte, Hand an den geheiligten Rumpf der Kampfmaschine zu legen. Kochend vor Wut wandte der Cybot sich in Richtung des Likors, um den Angreifer im geheiligten Feuer der Plasmawaffe zu baden, als Nikolas Stimme in sein Bewusstsein drang, welche durchgab dass es den Trupps Auouns und Vethorns gelungen sei, sich abzusetzen. Mit einem Wutentbrannten Knurren wandte der Cybot sich vom Lektor ab, um sich mit Dauerfeuer aus seiner Plasmakanone dem Rückzug seiner Brüder anzuschließen.


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